Gemüsecurry mit Erdnuss

Hervorgehoben unter: Internationale Küche

Ich liebe es, wie dieses Gemüsecurry mit Erdnuss sowohl nahrhaft als auch unglaublich schmackhaft ist. Die Kombination aus frischem Gemüse und einer cremigen Erdnusssoße begeistert nicht nur den Gaumen, sondern sorgt auch für ein wohltuendes Gefühl. Gerade an kühlen Tagen ist dieses Gericht ein wahrer Genuss. Ich verwende gerne saisonales Gemüse, um die Aromen zu intensivieren, und füge jeweils etwas Limettensaft hinzu, um dem Gericht eine frische Note zu verleihen.

Sophie Dornbusch

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Sophie Dornbusch

Zuletzt aktualisiert am 2026-01-10T08:07:14.044Z

Als ich zum ersten Mal dieses Gemüsecurry mit Erdnuss zubereitet habe, war ich überrascht, wie schnell die Aromen zusammenkamen. Ich habe frisches Gemüse, wie Brokkoli, Karotten und Paprika verwendet, das bei guter Hitze im Wok gedünstet wird, wodurch es knackig bleibt. Die Erdnusssoße aus Erdnussbutter, Kokosmilch und Gewürzen gibt dem Ganzen die perfekte Tiefe.

Ich empfehle, das Gericht mit frischem Koriander und Limettenscheiben zu garnieren. Diese zusätzlichen Frischekomponenten heben den Geschmack auf ein neues Niveau. Außerdem kann man es einfach vegan gestalten, indem man Tofu anstelle von Hähnchenfilet verwendet - dies macht das Curry besonders gesund und leicht.

Warum Sie dieses Rezept lieben werden

  • Reiche Erdnussnote, die mit frischem Gemüse harmoniert
  • Cremige Konsistenz, die auf der Zunge zergeht
  • Ideal für ein schnelles Mittagessen oder gemütliches Abendessen

Die Rolle der Zutaten

Die Auswahl an frischem Gemüse ist entscheidend für den Geschmack dieses Gemüsecurrys. Brokkoli bringt nicht nur eine schöne grüne Farbe, sondern auch eine knackige Textur, die beim Anbraten erhalten bleibt. Karotten fügen natürliche Süße hinzu, während die rote Paprika einen Hauch von Frische hineinbringt. Achten Sie darauf, die Gemüsestücke gleichmäßig zu schneiden, damit sie gleichzeitig garen. Wenn Sie saisonale Zutaten verwenden, können Sie die Aromen intensivieren und das Gericht anpassen.

Die Erdnussbutter spielt eine zentrale Rolle in der Soße und gibt dem Curry sowohl Geschmack als auch eine cremige Konsistenz. Verwenden Sie eine gute, natürliche Erdnussbutter ohne Zusätze, um die bestmögliche Qualität zu gewährleisten. Sollten Sie eine Nussallergie haben, können Sie stattdessen Tahini oder Sonnenblumenkernbutter verwenden, um eine ähnliche Textur zu erzielen.

Die Limette ist nicht nur für den Geschmack wichtig; ihr Saft bringt auch eine wohltuende Säure ins Spiel, die die reichhaltige Erdnussbutter ausgleicht. Der Currypulver fügt nicht nur Farbe, sondern auch Tiefe hinzu. Experimentieren Sie gerne mit unterschiedlichen Currymischungen oder -stärken, je nach persönlichem Geschmack.

Zubereitungstipps

Achten Sie beim Anbraten des Gemüses darauf, die Hitze nicht zu hoch einzustellen, um ein Anbrennen zu vermeiden. Mittelhohe Hitze ist ideal, damit das Gemüse gleichmäßig weich wird, ohne an der Oberfläche zu verbrennen. Rühren Sie das Gemüse regelmäßig um, damit es sich gut im Öl verteilt und gleichmäßige Röstung erhält. Etwa 5 Minuten in der Pfanne sollten ausreichen; das Gemüse sollte leuchtend und leicht angedünstet sein.

Wenn Sie das Curry mehr Textur verleihen möchten, können Sie am Ende der Kochzeit etwas mehr Gemüse hinzufügen. Erbsen oder Zucchini eignen sich hervorragend, da sie schnell garen und der Konsistenz des Gerichts eine zusätzliche Dimension geben. Achten Sie jedoch darauf, dass das Gemüse nicht übergart und matschig wird – es sollte noch leicht bissfest sein.

Die Soße entwickelt ihren besten Geschmack, wenn sie nach dem Hinzufügen zum Gemüse ganz zügig köcheln gelassen wird. Ein sanftes Köcheln über 10 Minuten reicht aus, um alle Aromen zu verbinden, während das Gemüse gleichzeitig den perfekten Gargrad erreicht. Ein gelegentliches Umrühren verhindert das Ansetzen am Boden der Pfanne.

Zutaten

Für das Curry:

  • 400 g Brokkoli
  • 2 Karotten
  • 1 rote Paprika
  • 1 Zwiebel
  • 2 Knoblauchzehen
  • 1 Stück Ingwer (ca. 2 cm)
  • 200 ml Kokosmilch
  • 3 EL Erdnussbutter
  • 2 EL Sojasoße
  • 1 EL Limettensaft
  • 1 TL Currypulver
  • Öl zum Braten
  • Frischer Koriander zum Garnieren
  • Optional: 200 g Tofu oder Hähnchenfilet

Zubereitung

Gemüse vorbereiten

Brokkoli in Röschen teilen, Karotten in dünne Scheiben schneiden und Paprika würfeln. Zwiebel, Knoblauch und Ingwer fein hacken.

Gemüse anbraten

Öl in einer großen Pfanne oder einem Wok erhitzen. Zwiebel, Knoblauch und Ingwer anbraten, bis sie duften. Dann das Gemüse hinzugeben und ca. 5 Minuten braten.

Soße zubereiten

In einer Schüssel Erdnussbutter, Kokosmilch, Sojasoße, Limettensaft und Currypulver vermengen, bis eine homogene Mischung entsteht.

Curry vollenden

Die Soße zum Gemüse geben und bei mittlerer Hitze etwa 10 Minuten köcheln lassen, bis das Gemüse gar, aber noch bissfest ist.

Servieren

Das Curry mit frischem Koriander garnieren und nach Belieben mit Tofu oder Hähnchen servieren. Mit Limettenscheiben anrichten.

Sekundäres Bild

Profi-Tipps

  • Servieren Sie das Curry mit Reis oder Quinoa, um eine vollwertige Mahlzeit zu erhalten. Experimentieren Sie mit anderen Gemüsesorten, je nach Saison und Vorlieben.

Variationen des Currys

Sie können dieses Gericht wunderbar variieren, indem Sie andere Gemüsesorten ausprobieren. Zucchini, Auberginen oder grüne Bohnen eignen sich hervorragend als substitutionsfähige Zutaten. Achten Sie dabei darauf, dass die Garzeiten unterschiedlich sein können; gempüsesorten wie Zucchini benötigen weniger Zeit als Karotten oder Brokkoli.

Für eine proteinreichere Variante können Sie zusätzlich gebratenen Tofu oder Hähnchenfilet integrieren. Wenn Sie Tofu verwenden, empfehle ich, ihn vorher in Würfel zu schneiden und anbraten, um eine knusprige Kruste zu erhalten. Dies verleiht dem Gericht eine zusätzliche Textur und macht es noch sättigender.

Ein Hauch von Kokosmilch kurz vor dem Servieren kann das Gericht noch cremiger machen. Seien Sie jedoch vorsichtig mit der Menge, da eine zu großzügige Zugabe die Geschmackskombination in der Soße überlagern könnte.

Aufbewahrung und Servieren

Das Gemüsecurry kann gut im Kühlschrank aufbewahrt werden. Lassen Sie es vollständig abkühlen, bevor Sie es in einem luftdichten Behälter für bis zu drei Tage lagern. Es eignet sich hervorragend für Meal Prepping, da die Aromen beim Wiedererhitzen noch intensiver werden.

Zum Aufwärmen empfehle ich, das Curry in einem kleinen Topf bei mittlerer Hitze zu erwärmen und dabei gelegentlich zu umrühren, um eine gleichmäßige Erwärmung zu gewährleisten. Fügen Sie eventuell einen Schuss Wasser oder Kokosmilch hinzu, um es wieder cremiger zu machen, falls es etwas eindickt.

Servieren Sie das Curry am besten mit Reis oder Naan-Brot. Eine Schale erfrischender Salat oder eine Beilage aus gekochtem Quinoa können das Gericht abrunden und eine nährstoffreiche Mahlzeit bieten. Verzieren Sie das Gericht vor dem Servieren mit frischem Koriander für einen zusätzlichen Frischekick.

Fragen zu Rezepten

→ Kann ich das Curry vegan zubereiten?

Ja, einfach Tofu oder mehr Gemüse verwenden und Hähnchen weglassen.

→ Wie lange kann ich die Reste aufbewahren?

Im Kühlschrank hält sich das Curry 3-4 Tage frisch. Einfach wieder aufwärmen.

→ Kann ich das Rezept anpassen?

Ja, Sie können verschiedene Gemüsesorten und Gewürze nach Ihrem Geschmack hinzufügen.

→ Wie scharf ist das Curry?

Es ist mild, aber Sie können es mit Chili oder scharfen Gewürzen nach Belieben würzen.

Gemüsecurry mit Erdnuss

Ich liebe es, wie dieses Gemüsecurry mit Erdnuss sowohl nahrhaft als auch unglaublich schmackhaft ist. Die Kombination aus frischem Gemüse und einer cremigen Erdnusssoße begeistert nicht nur den Gaumen, sondern sorgt auch für ein wohltuendes Gefühl. Gerade an kühlen Tagen ist dieses Gericht ein wahrer Genuss. Ich verwende gerne saisonales Gemüse, um die Aromen zu intensivieren, und füge jeweils etwas Limettensaft hinzu, um dem Gericht eine frische Note zu verleihen.

Vorbereitungszeit20 Minuten
Kochzeit30 Minuten
Gesamtzeit50 Minuten

Erstellt von: Sophie Dornbusch

Rezeptart: Internationale Küche

Schwierigkeitsgrad: Einfach

Endmenge: 4 Portionen

Was Sie brauchen

Für das Curry:

  1. 400 g Brokkoli
  2. 2 Karotten
  3. 1 rote Paprika
  4. 1 Zwiebel
  5. 2 Knoblauchzehen
  6. 1 Stück Ingwer (ca. 2 cm)
  7. 200 ml Kokosmilch
  8. 3 EL Erdnussbutter
  9. 2 EL Sojasoße
  10. 1 EL Limettensaft
  11. 1 TL Currypulver
  12. Öl zum Braten
  13. Frischer Koriander zum Garnieren
  14. Optional: 200 g Tofu oder Hähnchenfilet

Anweisungen

Schritt 01

Brokkoli in Röschen teilen, Karotten in dünne Scheiben schneiden und Paprika würfeln. Zwiebel, Knoblauch und Ingwer fein hacken.

Schritt 02

Öl in einer großen Pfanne oder einem Wok erhitzen. Zwiebel, Knoblauch und Ingwer anbraten, bis sie duften. Dann das Gemüse hinzugeben und ca. 5 Minuten braten.

Schritt 03

In einer Schüssel Erdnussbutter, Kokosmilch, Sojasoße, Limettensaft und Currypulver vermengen, bis eine homogene Mischung entsteht.

Schritt 04

Die Soße zum Gemüse geben und bei mittlerer Hitze etwa 10 Minuten köcheln lassen, bis das Gemüse gar, aber noch bissfest ist.

Schritt 05

Das Curry mit frischem Koriander garnieren und nach Belieben mit Tofu oder Hähnchen servieren. Mit Limettenscheiben anrichten.

Zusätzliche Tipps

  1. Servieren Sie das Curry mit Reis oder Quinoa, um eine vollwertige Mahlzeit zu erhalten. Experimentieren Sie mit anderen Gemüsesorten, je nach Saison und Vorlieben.

Nährwertaufschlüsselung (Pro Portion)

  • Calories: 450 kcal
  • Total Fat: 28g
  • Saturated Fat: 9g
  • Cholesterol: 0mg
  • Sodium: 620mg
  • Total Carbohydrates: 42g
  • Dietary Fiber: 7g
  • Sugars: 8g
  • Protein: 12g